Aufgabe: YouTube

Jawoll! YouTube – meine Lieblingsbeschäftigung in schlaflosen Nächten!

YouTube weiß alles und egal über welches Thema man sich informieren möchte – irgendein Idiot hat mit Sicherheit schon ein Video dazu eingestellt 🙂

Das hat mir schon in diversen Lebenslagen geholfen, sei es beim Gans braten zu Weihnachten, wo man früher schwere Bücher nach Hause geschleppt hat und doch nicht wusste wie genau der Autor seine Anleitung gemeint hat – da waren dann die fünf Bilder auch keine große Hilfe – bei YouTube kann man alles genau beobachten, es wird einfach erklärt und wenn man es trotzden nicht verstanden hat spult man einfach nochmal zurück. ( Meine Gans 2017 ist gelungen 🙂 )

Oder in jüngster Vergangenheit wollte ich mich zum Thema Permanent Make-up informieren. Freunde und Kolegen sind eine spärliche Informationsquelle und ich muss zugeben, mir kam gar nicht in den Sinn in der Bibliothek nach Büchern zu diesem Thema zu suchen. Das habe ich jetzt gerade nachgeholt und natürlich gibt es nichts darüber. Youtube war mir aber eine große Hilfe mit Vorher -Nachher-Vergleichen und Berichten über Schmerzen und Nahaufnahmen der frisch behandelten Stellen und geschwollenen Gesichtspartien. Sehr anschaulich! Und es werden alle Fragen beantwortet, die einem in den Sinn kommen könnten.

Auch dienstlich war es schon nützlich, als ich mit einem lieben Kollegen zusammen versucht habe ein defektes Schloss auszutauschen und kein Hausmeister zur Hand war haben wir das mit Hilfe eines You Tube Videos hinbekommen.

Durch diese und andere Erfahrungen kann ich nur jedem raten, sich dort Informationen zu holen und damit erübrigt sich eigentlich auch die Beantwortung der Aufgabe. Wenn jemand Interesse an Flechtfrisuren hat ist YouTube eine unerschöpfliche Quelle für Ideen und Anleitungen (ich glaube ich habe 2 meiner schlaflosen Nächte damit verbracht mir solche Frisuren anzuschauen). Bücher dazu sind spärlich vorhanden und auch nicht so gut geeignet, da die Bildanleitungen ähnlich wie beim Kochen zu knapp gehalten sind. Und es gibt noch einen weiteren großen Vorteil bei Youtube. Man kann sich YouTuber aussuchen, die eine ähnliche Kopfform und/oder Haarlänge haben wie man selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aufgabe: Mein Büro im Netz

Die Net(z)working Lektion konnte ich leider nicht herunterladen, da sie vom städtischen Server geblockt (nicht geblogt ;-)) wurde.

Da ich aber schon privat Erfahrungen mit Dropbox und mit iCloud gesammelt habe, kann ich trotzdem einen kleinen Beitrag schreiben:

An sich eine tolle Möglichkeit um Musik und Bilder mit anderen zu teilen. Wo die Herren früher mühsam Kassetten mit Musik für ihre Liebsten zusammengestellt und per Post verschickt haben, kann man heutzutage einfach alles in den Onlinespeicher legen und die Damen rufen es ab. Und das sogar bei Fernbeziehungen. (Das bisschen Romantik musste jetzt einfach sein, auch wenn wir dienstlich bloggen sollen)

In der Bibliothek kann man sicherlich auch einige Daten auf diese Art abrufbar machen, nur erschließt sich mir da nicht der Sinn der Sache, da alle Daten sowieso auf dem städtischen Server über die Teamablage für jeden Mitarbeiter zugänglich sind. Außerdem ist dort der Datenschutz mit Sicherheit besser gewährleistet als in einer Cloud. Die wäre zumindest für sensible Dateien, z.B. personenbezogene Daten zu riskant.

Bei Veranstaltungen mit Schulen, Kindergärten, Vorlesepaten etc. wäre die Datenablage in einer Cloud praktischer, so dass alle Zugriff auf z.B. Bilderbuchkinos haben könnten.

 

 

 

Blogbeitrag Wupperromantik

Ich wollte nur ganz kurz mal eben etwas zu meinem neuen Bild oben schreiben.

Das musste ich einfach veröffentlichen. Geht einem da nicht jedem das Herz auf, wenn man nach Feierabend noch trotz eisiger Kälte so ein geselliges Beisammensein in Oberbarmen beobachten kann?

Da soll nochmal jemand behaupten, in Wuppertal sei es nicht nett…

Aufgabe: Wiki

Ich habe mich mit dem vorgegebenen Test-Account (eine super Idee!) als wikiuser0004 unter http://netzworking.pbworks.com eingeloggt und mir einen Teil der vorhandenen Beiträge durchgelesen.

Dann habe ich  als erstes einen Ordner „Rezepte“ angelegt und darunter dann eine Seite mit einem Käsekuchen-Rezept gespeichert.

Einen Kommentar habe ich auch noch zu einem anderen Beitrag abgegeben.

Es ist in jedem Arbeitsbereich ein praktisches Hilfsmittel, um Informationen zu sammeln und für jeden Mitarbeiter abrufbar zu machen, egal ob in der Zentralbibliothek oder in einer Zweigstelle.

Die Bedienung ist recht komfortabel und übersichtlich, das Prinzip erinnert mich an das CMS-System, mit dem ich arbeite, um Meldungen im  Intranet zu veröffentlichen.Es wäre schön, wenn auch dort jeder Mitarbeiter aktiv Beiträge oder sogar Kommentare posten könnte. Leider gibt es diese Möglichkeit bisher nicht.

 

 

Aufgabe Snapchat

ganz tolle fotos kann man damit machen. Das ist was für mich.

Ob ich die aber unbedingt jedem zeigen will, weiß ich noch nicht. Ich werde mich noch ein Weilchen damit beschäftigen und evtl. einen Nachtrag schreiben.

Hauptsache die Aufgabe ist erstmal erledigt 😉

Auf besonderen Wunsch hier auch meine dienstliche Meinung: man sollte alle Möglichenkeiten nutzen, die es gibt um Leute zu erreichen, die sonst nicht oder nur wenig in die Bibliothek gehen. Also ist Snapchat für diesen Zweck geeignet.

 

Na gut… ich habe es doch getan. Ich habe mein snap-Portrait veröffentlicht. seufz

Aufgabe Instagram

Ich gebe es nicht gerne zu, aber Instagram ist nicht ganz uninteressant.

Dort erfährt man von Verlobungen (Herzlichen Glückwunsch 🙂 ), Lieblingsbüchern, Essgewohnheiten der Kollegen und die niedlichen Haustiere sind natürlich auch immer einen Blick wert.

Könnte mir auf Dauer Spass machen, wenn es nicht so ein Zeitfresser wäre, also nicht böse sein, wenn ich nicht immer alles herze.

Aufgabe: Facebookseiten anderer Bibliotheken

Das war eine schöne Aufgabe!

Ich habe mir einige Seiten angeschaut, damit kann man viiiieeel Zeit verbringen, wenn man die hätte. Es gibt sehr lustige Beiträge.

Das bereits viel erwähnte Wien bietet eine Menge Unterhaltsames (aber ist in Wien nicht eh alles toll?), das macht die Bibliothek sympathisch und fördert ganz bestimmt die Bindung der Nutzer an die Bibliothek.

Auch der Kölner Auftritt ist echt gelungen und das schreibe ich nicht um bei der Chefin zu schleimen. Obwohl…schaden kann es nicht. Also die Beiträge sind einfallsreich und witzig und abwechslungsreich und Facebook ist ja sowieso der Hammer 🙂

München ist nicht sehr einfallsreich, wie mir nach dem gefühlt 3256. Foto des Lesesaals der jur. Bibliothek München aufgefallen ist, dort würde ich nicht nochmal reinschauen.

Düsseldorf ist auch fad. Nicht so schlimm wie München, aber kein Vergleich zu Köln 😉

Man merkt ganz deutlich, dass es einen großen Unterschied macht, wen man mit solchen Sachen beauftragt.

Das reicht jetzt aber, oder?

Neulich in Wuppertal-Langerfeld

 

 

 

 

 

Wir Wuppertaler lassen NICHTS verkommen!!!!

Sogar alte Telefonstationen finden noch eine sinnvolle Verwendung, sei es als Becherhalter oder als Notizbuch für wichtige Mitteilungen an die Allgemeinheit. Wer braucht da noch Twitter? ….

(falls jemand einen Becher braucht oder etwas „tweeten“ möchte, das Telefon steht an der Ecke Meinigerstr./Windhukstr.)