Aufgabe Snapchat

ganz tolle fotos kann man damit machen. Das ist was für mich.

Ob ich die aber unbedingt jedem zeigen will, weiß ich noch nicht. Ich werde mich noch ein Weilchen damit beschäftigen und evtl. einen Nachtrag schreiben.

Hauptsache die Aufgabe ist erstmal erledigt 😉

Auf besonderen Wunsch hier auch meine dienstliche Meinung: man sollte alle Möglichenkeiten nutzen, die es gibt um Leute zu erreichen, die sonst nicht oder nur wenig in die Bibliothek gehen. Also ist Snapchat für diesen Zweck geeignet.

 

Na gut… ich habe es doch getan. Ich habe mein snap-Portrait veröffentlicht. seufz

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Aufgabe Instagram

Ich gebe es nicht gerne zu, aber Instagram ist nicht ganz uninteressant.

Dort erfährt man von Verlobungen (Herzlichen Glückwunsch 🙂 ), Lieblingsbüchern, Essgewohnheiten der Kollegen und die niedlichen Haustiere sind natürlich auch immer einen Blick wert.

Könnte mir auf Dauer Spass machen, wenn es nicht so ein Zeitfresser wäre, also nicht böse sein, wenn ich nicht immer alles herze.

Aufgabe: Facebookseiten anderer Bibliotheken

Das war eine schöne Aufgabe!

Ich habe mir einige Seiten angeschaut, damit kann man viiiieeel Zeit verbringen, wenn man die hätte. Es gibt sehr lustige Beiträge.

Das bereits viel erwähnte Wien bietet eine Menge Unterhaltsames (aber ist in Wien nicht eh alles toll?), das macht die Bibliothek sympathisch und fördert ganz bestimmt die Bindung der Nutzer an die Bibliothek.

Auch der Kölner Auftritt ist echt gelungen und das schreibe ich nicht um bei der Chefin zu schleimen. Obwohl…schaden kann es nicht. Also die Beiträge sind einfallsreich und witzig und abwechslungsreich und Facebook ist ja sowieso der Hammer 🙂

München ist nicht sehr einfallsreich, wie mir nach dem gefühlt 3256. Foto des Lesesaals der jur. Bibliothek München aufgefallen ist, dort würde ich nicht nochmal reinschauen.

Düsseldorf ist auch fad. Nicht so schlimm wie München, aber kein Vergleich zu Köln 😉

Man merkt ganz deutlich, dass es einen großen Unterschied macht, wen man mit solchen Sachen beauftragt.

Das reicht jetzt aber, oder?

Neulich in Wuppertal-Langerfeld

 

 

 

 

 

Wir Wuppertaler lassen NICHTS verkommen!!!!

Sogar alte Telefonstationen finden noch eine sinnvolle Verwendung, sei es als Becherhalter oder als Notizbuch für wichtige Mitteilungen an die Allgemeinheit. Wer braucht da noch Twitter? ….

(falls jemand einen Becher braucht oder etwas „tweeten“ möchte, das Telefon steht an der Ecke Meinigerstr./Windhukstr.)

 

Neulich in Wuppertal-Oberbarmen

Vor ein paar Tagen fiel mir an der Bushaltestelle in Oberbarmen ein herrlicher romantischer Sonnenuntergang ins Auge, den ich unbedingt fotografieren musste.

Wie? Ihr seht nichts?

Genau in der Mitte – Über dem Schnellrestaurant!

Eine böse Zunge aus einer vermeintlich schöneren Stadt behauptet es sei ein roter Luftballon, aber ich bin fest davon überzeugt, dass auch Wuppertal eine Sonne hat – und die geht auch romantisch unter 🙂

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